Wie gern
Ich bin hier - allein, denn Du bist nicht da
Wir sind nicht frei - darf nicht bei Dir sein
Sehe Dich nur ab und zu, für kurze Zeit - zu kurz ist die Zeit,
viel zu kurz, jede Stunde ohne Dich eine Ewigkeit
Niemand darf von uns wissen, leider - möchte es der ganzen Welt
erzählen - möchte es am liebsten laut heraus schreien
Wie gern’ liege ich in Deinen Armen - spüre Deinen Herzschlag
streichle Deine Haut - atme tief Deinen Duft
Wie gern’ schmiege ich mich an Dich - spüre Deinen Atem
streichle Dir durch Dein Haar und genieße seinen Duft
Wie gern’ streichle ich Dein Gesicht, wie gerne berühre ich
Deine Lippen mit den meinigen - wie gern, Du weißt wie gern
Wie gern’ wäre ich bei Dir, vermisse Dich und Dein Lachen
sehne mich nach Deinen strahlenden blauen Augen
Ich sehne mich nach Dir, wann werde ich Dich wieder sehen?
Ach, könnt’ heute doch schon alles getan sein …

