Alternative Behandlung von ADS-ADHS
Wir beide, ich und meine Frau, waren als Kinder sogenannte “Zappelphilipp”.
Noch heute fällt es uns manchmal schwer still zu sitzen.
Unser Sohn hat als Baby sehr wenig geschlafen und später nie alleine gespielt.
Er wollte immer unterhalten werden und war immer unterwegs.
Im Kindergarten bekam er Probleme, also liessen wir ihn untersuchen. Mehrfach - von unterschiedlichen Institutionen. Wir haben uns schließlich im Vorfeld erkundigt und wussten wie schnell Diagnosen gestellt werden.
Aber überall war die Diagnose gleich - ADHS.
Unser Sohn kommt bald (September 2008) in die Schule und wurde auf seinen IQ getestet um seine Konzentration zu testen. Er hat einen IQ von 123, kann diesen aber nie ausschöpfen weil er sich nicht konzentrieren kann.
Um ihn auf die neue Situationen in der Schule vorzubereiten und ihm Möglichkeiten zu geben sein Potential auszuschöpfen haben wir einen Arzt aufgesucht.
Wir bekamen ein Medikament mit dem Wirkstoff “Methylphenidat” für unseren Sohn verschrieben.
Nachdem wir unter den Nebenwirkungen unter sehr seltenen Nebenwirkungen auch den TOD finden konnten entschlossen wir uns das Medikament nicht zu geben! Bei dem Arzt (Psychologe) stieß unsere Entscheidung auf Unverständnis.
Wir haben das Glück dass unser Sohn nicht aggressiv ist, sondern “nur” sehr zapplig, unkonzentriert und aus diesen Gründen hört er nicht gut auf uns.
Wir haben uns weiter informiert und in einem Buch “Hilfe bei AD(H)S” über Nahrungsergänzungsmittel gelesen.
Hier unsere bisherige Vorgehensweise:
Unser Sohn wurde am 03.11.07 in den 1. Tera Mai Seichem Grad eingeweiht.
Am 07.11.07 hat er zum 1. Mal von sich aus alleine ein Bild gemalt. Ein Bild auf dem man etwas erkennen kann. Auf den anderen vorherigen Bildern konnte man nichts erkennen.
Wir geben Omega 3 Fettsäuren, Zink und Magnesium
Die Süßigkeiten werden täglich abgewogen und in einer Süßigkeitendose an unseren Sohn gegeben. So kann er selbst entscheiden wann er die Süßigkeiten essen möchte. Er bekommt nicht zu viele Süßigkeiten!
Feste Zeiten, diese hatten wir schon vorher!
Adrian möchte und bekommt jeden Tag Reiki.
Unserem Umfeld sind bereits Veränderungen am Verhalten von Adrian aufgefallen.
Die ersten Veränderungen traten unmittelbar (einige Tage) nach der Einweihung in Augenschein. Die Supplemente müssen über einen längeren Zeitraum eingenommen werden um die Wirkung voll zu entfalten.
Reiki - bzw. Tera Mai Seichem hilft unserem Sohn in besonderem Maß.
Dies wird mit den Supplementen noch ergänzt und das ganz ohne Nebenwirkungen wie Appetitverringerung, verlangsamtes Wachstum, schmerzende Gelenke, Abnormes Verhalten wie Aggressionen, Ruhelosigkeit, Ängstlichkeit, Depressionen, Reizbarkeit oder gar PLÖTZLICHER TOD und noch einige mehr.
Dieser Bericht soll auf keinen Fall dazu anleiten, ärztlichen Rat zu mißachten!
Dieser Bericht ist nur ein eigener Erfahrungsbericht und um zu zeigen, dass es noch andere Möglichkeiten gibt die Schulmedizin zu ergänzen und ggf. zu unterstützen.
Wenn Sie ähnliche Erfahrungen haben würden wir uns freuen diese zu erfahren.

